Thüringen (Land)

Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern in Thüringen sind untersagt worden.


Schleswig-Holstein (Land)

Private Veranstaltungen dürfen grundsätzlich weiter stattfinden. Um eine mögliche Verbreitung der Infektionen unter Ihren Gästen zu vermeiden, sollten Sie jedoch überlegen, Ihre Feier zu verschieben.


Sachsen-Anhalt (Land)

Veranstaltungen (öffentlich oder nicht-öffentlich) mit mehr als 50 Teilnehmern werden verboten. Für kleinere Veranstaltungen soll es strenge Auflagen geben. So muss zwischen den Teilnehmern ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden. Außerdem muss eine Anwesenheitsliste geführt werden.

Es gibt bis dato keine einheitlichen Regelungen für die Standesämter in Sachsen-Anhalt. Jede Kommune kann bisher individuelle Regelung für die Fortführung von Eheschließungen treffen. Einige Standesämter sind bereits für den Besucherverkehr geschlossen. Um trotzdem eine entsprechende Beratung zu gewährleisten, wurden zusätzliche Mitarbeiter abgestellt


Sachsen (Land)

Veranstaltungen im privaten oder familiären Bereich (wie etwa Hochzeiten, Trauerfeiern und vergleichbare Veranstaltungen) sind bis zu einer Zahl von 100 Teilnehmenden von der Untersagung ausgenommen.

Die Möglichkeit zum Erlass von Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz durch die zuständige Behörde bleibt unberührt.Es wird im Übrigen aus Gründen des Infektionsschutzes empfohlen, private Veranstaltungen zu verschieben oder abzusagen.


Saarland (Land)

Veranstaltungen und Ansammlungen ab 18.04.2020 landesweit untersagt. 

Private Kontakte in privaten Wohnräumen sind nicht verboten, sollen aber nach Möglichkeit in größeren Gruppen unterbleiben. Von Privatparties wird abgeraten.

 


RLP (Land)

Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz hat Veranstaltungen mit mehr als 75 Teilnehmern untersagt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Das Verbot gilt vorerst bis 20.04.2020


NRW (Land)

Auch Veranstaltungen mit weniger als 1000 Teilnehmern sollen nach einem Erlass der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen unterbleiben.


Niedersachsen (Land)

Alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen sind bis auf weiteres untersagt.


Mecklenburg-Vorpommern (Land)

Allgemein

Das Kontaktverbot bleibt in den aktuellen Verordnungen des Landes MV zunächst bis einschließlich 10. Mai bestehen. Die Regelungen für die Gottesdienste sind daher als Ausnahmen zu verstehen. Zudem gelten weiterhin die Abstandsregeln (1, 5 besser 2 Meter) sowie Hygienevorschriften und die Vorschrift zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz in bestimmten Bereichen und Situationen gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Gottesdienst anlässlich Eheschließung

Können Trauungen nicht verschoben werden und können alle zuvor genannten Regeln für Gottesdienste in Kirchen bzw. im Freien eingehalten werden, sind Traugottesdienste bzw. Gottesdienste zur Eheschließung im kleinen Rahmen möglich.

Hierbei sind besonders zu beachten:

- Einzug: Es ist im Mittelgang auf genügend Abstand zur versammelten Gemeinde zu achten. Gäste des Brautpaares – Gäste der Kirche: Mit dem Brautpaar ist vorher abzuklären, wie die Zahl der Gottesdienstbesucher*innen beschränkt bleiben kann. Es gilt in jedem Fall die Obergrenze für die Zahl der Teilnehmenden, die für den Kirchenraum errechnet wurde.
- Segen: Der Segen des Brautpaares sollte ohne Handauflegung erfolgen.
- Rituale vor der Kirchentür: Bei geplanten Hochzeitsritualen vor der Kirche sollen die Abstandsregeln besprochen und beachtet werden.
- Gottesdienste anlässlich einer Eheschließung können gefilmt und weiteren Angehörigen bzw. Freunden zur Verfügung gestellt werden.

Desweiteren sind alle Abstands-, Zugangs- und Hygienevorgaben zu beachten. Diese sind auf der Seite der Evangelischen Kirche Mecklenburg-Vorpommern vermerkt (siehe Link "Quelle").

Stand: 4.5.2020, Quelle: Evangelische Kirche Mecklenburg-Vorpommern


Hamburg (Land)

Grundsätzlich alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen und Versammlungen unabhängig von der Teilnehmerzahl sind untersagt.